Eder, Peters, Römer, Klotz: Wildbienenhelfer


Eder, Peters, Römer, Klotz: Wildbienenhelfer

Artikel-Nr.: 9755919

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12/2017 │Geb (Lam Pp), F:21x29,7 cm, 248 S, dg. Farbfotos und weitere Illustrationen. │WG: Buch │Das Wildbienenhelfer-Buch macht jeden - der will - zum Wildbienenhelfer. Seit Jahren vollzieht sich in Gärten und auf Feldern ein Massensterben. Der Einsatz von Pestizide und Herbizide erzeugt Nahrungsmangel und ist dafür verantwortlich. Intention des Buches ist es Wissen über Wildbienen zu vermiteln: wie erkenne ich Wildbienen; welche Pflanzen brauchen sie; wie schaffe ich optimalen Lebensraum für diese Insekten. Es führt, nach Monaten gegliedert, durch die Wildbienensaison und zeigt anschaulich, welche Pflanzen Nahrung bieten und welche Wildbienen unterwegs sind. Jeder, der einen Garten, Balkon oder andere Pflanzmöglichkeiten hat, kann gezielt das Nahrungsangebot für die bedrohten Insekten verbessern. Das Buch schärft den Blick auf die teilweise recht unscheinbaren Wildbienenarten und auf unsere heimischen Blühpflanzen. Es ist ein Buch für Entdecker und alle, denen die Artenvielfalt am Herzen liegt. Und es ist anschaulich gestaltet, damit jeder Interessierte in die faszinierende Thematik eintauchen kann. Die wenigsten Menschen kennen Wildbienen. Dabei gibt es allein in Deutschland über 560 Arten. In unseren Gärten lebt eine ungeahnte Vielzahl an Wildbienen. Sie suchen in unseren Städten Zuflucht, da sie in der umliegenden Kulturlandschaften nur noch wenig oder keine Nahrung mehr finden. Dort sorgen Monokulturen und der daraus entstehende Mangel an heimischen Blütenpflanzen sowie der große Einsatz an Pestiziden dafür, dass ein Überleben kaum möglich ist. Gartenbesitzer können mit gezielter Bepflanzung sehr viel für den Schutz der Wildbienen und gleichzeitig für viele weitere Insekten wie Schmetterlinge, Schwebefliegen oder Käfer tun. Unsere Gärten sind wichtige Inseln der Nahrungsvielfalt. Wichtig ist auch die Schaffung von Nistgelegenheiten. Ein rigoroses „Aufräumen“ vernichten Nistplätze oder beseitigen unwissend, die in Pflanzenstängeln oder Totholz befindlichen Larven vieler Wildbienenarten. Denn viele Arten überwintern in vertrocknetem Pflanzenmaterial oder in totem Holz. Auch hier ist es gut zu wissen, was wir ändern oder vermeiden können.│[D]│

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